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Keine Namensänderung von
Australian Labradoodle in Australian Cobberdog

Aufgrund einer Vielzahl negativer Publizität kamen Mrs. Beverly Rutland Manners und ihre Tochter Angela Cunningham (bekannt als die Mitbegründer des Australian Labradoodle) im Jahr 2012 auf die Idee, den Namen der Rasse des ASD Australian Labradoodle in "Australian Cobberdog" zu ändern.

Die MDBA, die eine neue Hundeorganisation in Australien ist, bot Frau Manners die Möglichkeit an,
den ASD Australian Labradoodle, gezüchtet von Frau Manners, als "Australian Cobberdog“, als Rasse in Entwicklung" registrieren zu lassen.
Anfangs war der Vorstand von ALFA-Europe mit dem Vorschlag einverstanden, den Namen der Rasse zu ändern, weil nach unserer Meinung der Name „Australian Labradoodle“ von Züchtern verwendet wurde, die vortäuschten, „Australian Labradoodle“ zu züchten, aber stattdessen alle Arten von Pudel-Kreuzungen züchteten (Der Grund dafür, dass im Jahr 2009 die Stiftung ALFA-Europe gegründet wurde).

Also suchte der Vorstand von ALFA-Europe den Kontakt mit Frau Rutland Manners und dem Vorstand der MDBA. Nach einem Jahr und vielen Besprechungen mit den verschiedenen Beteiligten beschloss ALFA-Europe, NICHT länger an diesem Projekt teilzunehmen.

Der Grund warum wir nicht teilnehmen

Einer der Hauptgründe für das Beenden der Teilnahme war, dass die MDBA ihre Registrierungsregeln für die Entwicklung von Rassen so änderte, dass es möglich wäre, fast jede "Labradoodle Kreuzung" als "Australian Cobberdog, als Rasse in Entwicklung " aufzunehmen. Dieses ermöglichte die Aufnahme vieler fragwürdiger Hunde von unbekannter Herkunft.
Darüber hinaus, ebenso wie die Mitbegründer für die ASD Australian Labradoodle es getan hätten, versuchten Frau Manners und ihre Tochter den Namen "Australian Cobberdog", als Warenzeichen zu registrieren. Ein Warenzeichen ermöglicht die Kontrolle über den Markt wieder zu erlangen, indem sie Züchtern auf der ganzen Welt neue Zuchttiere anbieten würden...!
Ein weiterer wichtiger Grund das Projekt zu beenden war, dass Frau Rutland Manners (und ihr Rasseclub) die übereingekommen strengen Zucht- und Registrierungsregeln nicht länger akzeptieren wollte, nachdem die MDBA die Registrierungskriterien geändert hatte. Vor allem Unterlassung der obligatorischen DNA-Profilierung und Kontrolle der Abstammung, nicht nur für Zuchthunde, sondern auch für jeden einzelnen Welpen (100% Garantie für jeden Welpenkäufer).
All dies hat zu dem Ergebnis geführt, dass das vorgeschlagene Registrierungsverfahren für den „Australian Cobberdog“ nicht mit den Zielen übereinstimmt, die für ALFA-Europe am wichtigsten sind, weil sie nicht im Einklang mit den drei Säulen stehen auf denen ALFA-Europe basiert.

Die drei Säulen sind:

1. Züchten nach den strengen Regeln und Vorschriften, unter anderem: keine anderen Zuchtprogramme mit Look-Alikes abgesehen von authentischen Australian Labradoodles, die bei ALFA-Europe registriert sind.
2. Obligatorisches DNA-Profil und Verifizierung der Abstammung, nicht nur für die Zuchthunde, sondern auch für jeden einzelnen Welpen (100% Garantie für jeden Welpenkäufer).
3. Registrierung der Zuchthunde und ihrer Nachkommen zusammen mit ihren Wurfnummern in der Datenbank der ALFA-Europe.

Diese drei Säulen ermöglichen es ALFA-Europe, eine zuverlässige Datenbank aufzubauen, die eine Überzüchtung und unkontrollierte Zucht vermeiden.
ALFA-Europe lehnt jede Zugeständnisse an ihre Glaubwürdigkeit, ihre Transparenz sowie ihre strengen Zuchtregeln und Registrierungsbestimmungen ab. Der Vorstand war einstimmig in seiner Entscheidung.

 

 

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